9. Juli 2020

Bericht: leider kein Judotraining wegen COVID-19

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leider kein Judotraining wegen COVID-19
5. Mai 2020
  • für den Judosport heißt es weiter WARTEN und GEDULD haben

  • denn laut § 8 Abs. 1 der Verordnung des Gesundheitsministeriums vom 30.4.2020 ist das Betreten von Sportstätten zur Ausübung von Sport untersagt!!

  • damit gibt es leider bis auf unbestimmte Zeit kein Judotraining im Verein
  • auch wenn klassisches Judo in der Halle mit Körperkontakt weiterhin untersagt ist, sind wir natürlich sehr interessiert daran, vielfältige Trainingsangebote für unsere Mitglieder zu schaffen
  • die Wettkampf-Judoka haben ein Trainingsprogramm, das sie alleine daheim bzw. im Freien machen sollten

  • wir bemühen uns, so rasch es geht, in kleinen Gruppen die seit Anfang Mai erlaubten Trainingseinheiten im Freien (Outdoor-Einheiten) zu organisieren, wobei natürlich immer alle Vorgaben der Regierung einzuhalten sind! Die Kommunikation zwischen Trainer und Judoka bzw. den Eltern dafür erfolgt über SMS bzw. E-Mails.

    Ein Zuwiderhandeln der allgemeinen und/oder spezifischen Handlungsempfehlungen kann zum Ausschluss vom
    Trainingsbetrieb während der COVID-19-Krise führen!!
Richtlinien:

2 Meter Abstand halten:
Ein genereller Mindestabstand von 2 Metern zwischen Personen ist bei der Sportausübung einzuhalten, Körperkontakt und damit klassisches Judotraining ist verboten (davon ausgenommen sind Personen, die in einem gemeinsamen Haushalt leben).

Training im Freien:
Ein Training ist nur im Freien gestattet.
Geschlossene Räumlichkeiten dürfen für die Sportausübung nicht verwendet werden.

Max. 10 Personen:
Trainingsgruppen dürfen maximal zehn Personen (Sportler und Trainer) umfassen und sollten in der gleichen Zusammensetzung bleiben. Das Führen von Anwesenheitslisten ist verpflichtend!

Hygienemaßnahmen:
Die allgemeinen Hygieneregeln (regelmäßiges Händewaschen, nicht mit den Händen ins Gesicht greifen, in Ellenbeuge oder Taschentuch Husten oder Nießen) sind einzuhalten.
Darüber hinaus sind Sportgeräte, die mit den Händen berührt werden (z.B. Hanteln, Seile), bevor eine andere Person sie benutzt, zu desinfizieren.

Bei Krankheit:

Personen, die Symptome aufweisen oder sich krank fühlen, dürfen am Sportbetrieb nicht teilnehmen.

Empfehlungen zur Organisation des Trainings

Die nachfolgenden Empfehlungen dienen als Leitfaden zur Organisation des Trainings. Nur wenn sich alle Beteiligten an die Verordnungen und Handlungsempfehlungen halten, ist ein den Umständen entsprechend sicherer Trainingsbetrieb gewährleistet.

Organisation und Anwesenheit:
Um die max. Gruppengröße von 10 Personen einhalten zu können, wird empfohlen die Anmeldungen zu den Trainings im Vorfeld zu organisieren. Das Führen einer Anwesenheitsliste zu jeder Trainingseinheit ist verpflichtend.

An-/Abreise:
Anzuraten ist eine private Anreise mit dem Auto, zu Fuß oder mit dem Fahrrad – nur in Ausnahmefällen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.
Auf die Bildung von Fahrgemeinschaften für die Anreise zur Sportstätte ist zu verzichten.
Davon ausgenommen sind Personen, die in einem gemeinsamen Haushalt leben.

Verletzungsgefahr minimieren:

Generell wird eine risikoarme Sportausübung empfohlen. Bei der Trainingsplanung (Ort, äußere Umstände) sollte Rücksicht auf eine Reduzierung der Verletzungsgefahr genommen werden.

Impfschutz:

Bei Training im Freien ist auf einen aktuellen und gültigen Impfschutz (zB. FSME) hinzuweisen.

Risikogruppen:

Auf Angehörige von Risikogruppen (z.B. Vorerkrankungen wie Diabetes oder Immunsuppression) ist besondere Rücksicht zu nehmen. Diese dürfen nur allein trainieren.


Alle diese Informationen und noch viele mehr findet ihr auf der Homepage des Österreichischen Judoverbandes

Zusammenfassung über eine Vielzahl an Fragen und Antworten kann auf der Homepage von Sport Austria abgerufen werden




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